Deutsches Geflügel: Nachhaltig gut! Achten Sie beim Einkauf auf die deutsche Herkunft!

Wissenswertes über die Pute

Pute und Truthahn sind unterschiedliche
Begriffe für das größte und schwerste
Hausgeflügel, das aus der Familie der
Fasane stammt: Pute ist der norddeutsche
und Truthahn der süddeutsche Begriff.
Nicht nur beim Namen zeichnet sich
dieses Geflügel durch große Vielfalt aus,
sondern auch durch seine verschiedenen
Fleischsorten. Denn die Pute hat sowohl
rot- als auch weißfleischige Teilstücke zu
bieten: Das Fleisch der Putenbrust ist
hell und hat einen milden Geschmack
und das Keulenfleisch der Pute ist etwas
dunkler und schmeckt etwas kräftiger.


Die Teilstücke der Pute

Als Putenbrust wird die vom Brustbein
ausgelöste Brustmuskulatur der Pute
bezeichnet. Sie besteht aus einem
Hauptmuskel und einem kleineren
Muskel, der als Putenfilet bezeichnet
wird. Mitten durch das Filet verläuft
eine dünne Sehne. Wird diese mit
einem senkrechten Schnitt heraus-
geschnitten, so erhält man zwei
kleinere Stücke, aus denen sich
schöne Schmetterlingssteaks, Ge-
schnetzeltes oder Gulasch schneiden
lassen.

Die Putenkeule besteht aus der Oberund der Unterkeule. Die Teile eignen sich hervorragend zum Schmoren, Grillen oder Braten. Das ausgelöste Fleisch der Oberkeule lässt sich zu einem deftigen Rollbraten verarbeiten oder als kleinere Stücke für Spieße, Gulasch oder Ragout verwenden.

Putenflügel werden im Ganzen oder zerteilt angeboten und liefern weißes, muskulöses Fleisch. Zum Grillen wird gerne der von Haut und Knochen befreite Mittelflügel verwendet. Der Oberflügel kann im Ganzen schön knusprig gebraten oder gegrillt werden. Ob ganz oder zerteilt, mit Knochen oder ausgelöst – das Fleisch eignet sich ebenso zum Dünsten oder Schmoren wie für Ragouts und würzige Geflügelbrühe.


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