Die Geflügelfleischerzeugung - eine Branche mit Zukunft
Die deutsche Geflügelfleischwirtschaft ist eine moderne und zukunftsorientierte Branche mit einer ausgeprägten eigenverantwortlichen Handlungsweise.
Sie ist heute ein bedeutender Zweig der Land- und Ernährungswirtschaft in
Deutschland. Die bewährten wirtschaftlichen Strukturen mit einer engen Verzahnung der einzelnen Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen und das spezielle Fachwissen bilden die Basis der Fortentwicklung auch im Sinne der folgenden Generationen. Dafür sind die deutschen Geflügelfleischerzeuger bestens gerüstet, denn sie verbinden Tradition mit Innovation und liefern einen wichtigen Beitrag für eine gesunde, qualitativ hochwertige Ernährung mit Lebensmitteln aus heimischer Erzeugung mit hohen Qualitätsstandards, auf die die Verbraucher in Deutschland vertrauen können.
Steigende Beliebtheit belebt die Nachfrage
Wie beliebt Geflügelfleisch in Deutschland ist, zeigt der stetig wachsende Pro-Kopf-Ver-
brauch: Im Jahr 2008 verbrauchte jeder Bundesbürger 18,8 Kilogramm Geflügel-
fleisch, im Jahr zuvor waren es 17,8 kg.
Die Geflügelfleischarten, die hauptsächlich nachgefragt werden, sind das Hähnchen mit 11,1 kg (2008) und die Pute mit 5,7 kg (2008). Einen ganz besonderen Wert legen die deutschen Geflügelfleischerzeuger, die sich durch hohe Standards in Tier-, Verbraucher- und Umweltschutz auszeichnen, auf die Frische ihrer Produkte. Frisches Geflügelfleisch wird immer mehr gekauft. Mit der Änderung der europäischen Vermarktungsnormen zum 1. Mai 2010 ist im Sinne des Verbraucherschutzes auch absolut sicher gestellt, dass da, wo „frisch“ auf der Verpackung steht, auch wirklich frisches Geflügelfleisch oder daraus hergestellte Produkte enthalten sind.


