Das Geflügel-Grundgesetz Unsere Prinzipien im Überblick

Unsere Geflügel-Charta ist Selbstverständnis und Selbstverpflichtung zugleich. Sie benennt die Prinzipien unseres Handelns und formuliert unsere Forderungen an Politik und Gesellschaft.

Darauf haben wir uns verpflichtet

Unsere Prinzipien im Überblick Das Geflügel-Grundgesetz

Verantwortung

Die deutsche Geflügelwirtschaft bekennt sich zu ihrer Verantwortung gegenüber Tier, Mensch und Umwelt.

 

Wir bekennen uns zur Einhaltung aller Vorschriften und Standards. Dazu zählen auch jene Standards für die Geflügelhaltung, die wir uns über die rechtlichen Vorgaben hinaus mit dem Ziel einer bestmöglichen Prozess- und Produktqualität selbst auferlegt haben. Vielfach sind diese noch strenger als die geltenden Gesetze, wobei die deutschen Vorschriften häufig über die europarechtlichen Vorgaben hinausgehen.

 

Verstöße nehmen wir nicht hin. Einzelne, die sich nicht an Gesetze und Standards halten, schädigen den Ruf der Gemeinschaft der Geflügelhalter, die sich mit Fürsorge und Leidenschaft um ihre Tiere kümmern.

 

Entsprechend stehen wir für eine konsequente rechtliche Verfolgung und Sanktionierung tierrechtlicher Verstöße ein.

 

Wir bekennen uns zum QS-System als dem in Deutschland maßgeblichen System zur Qualitätssicherung in der Lebensmittelkette und stellen uns freiwillig den Kontrollen durch unabhängige Prüfinstitute. Wir bekennen uns zum QS-Sanktionsverfahren, welches auch einen Ausschluss umfassen kann. Wir verpflichten uns zum automatischen Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verband, denen im QS-System oder einem vergleichbaren System die Lieferberechtigung aufgrund tierschutzrechtlicher Verstöße dauerhaft entzogen wurde. Es wird zudem gewährleistet, dass die ausgeschlossenen Unternehmen nicht mehr an die dem Verband angehörigen Unternehmen liefern dürfen.

 

Die deutsche Geflügelwirtschaft bekennt sich zu ihrer sozialen Verantwortung, maßgeblich den Mitarbeitern und Angestellten ihrer Unternehmen gegenüber. Mit der Unterzeichnung des Verhaltenskodex der Fleischwirtschaft verpflichten wir uns darüber hinaus zur Einhaltung sozialer Standards für die in unseren Unternehmen im Rahmen von Werkverträgen beschäftigten Mitarbeiter.

 

Wir bekennen uns zum Prinzip der unternehmerischen und wirtschaftsseitigen Verantwortung. Unabhängig vom Ordnungsrecht können so gemeinsam von Politik und Wirtschaft schnell, konkret und zielführend Lösungen geschaffen werden. Mit ihrer Erfahrung und Expertise wird die deutsche Geflügelwirtschaft an der Ausarbeitung vernünftiger Rahmenbedingungen im Sinne dieser Charta mitwirken.

Ernährung des Menschen

Die deutsche Geflügelfleischwirtschaft bietet dem Verbraucher die bestmögliche Qualität und trägt dafür Sorge, dass Geflügelfleisch aus Deutschland ein sicheres und hochwertiges Produkt bleibt.

 

Wir stehen dafür ein, dass gutes und erschwingliches Geflügelfleisch in Deutschland verfügbar bleibt. Es ist ein kalorien- und fettarmes Lebensmittel, dessen wenige vorhandene Fette sich durch einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren auszeichnen, weshalb es wertvoll für eine ausgewogene Ernährung ist. Hähnchen- und Putenfleisch besteht zu fast einem Viertel aus für den Menschen lebenswichtigen Proteinen von hoher biologischer Wertigkeit. Außerdem enthält Geflügelfleisch wichtige natürliche Vitamine und Mineralstoffe.

 

Geflügelfleisch bietet eine große Vielfalt. Frisch und gefroren, ganze Tiere und Teilstücke wie Brustfilets, Flügel und Keulen, gegarte und gewürzte Ware wie Grillzubereitungen und Nuggets sowie Geflügelwurst – Geflügelfleisch und die daraus hergestellten Erzeugnisse ermöglichen eine breite Angebotspalette.

 

Fleisch ist ein Naturprodukt, das eines besonders sorgfältigen Umgangs bedarf. Entlang der gesamten Erzeugungskette ergreifen wir daher alle denkbaren Maßnahmen, um im Sinne einer konsequenten Prozessqualität eine bestmögliche Produktqualität zu erzielen.

 

Als natürliches und naturbelassenes Lebensmittel darf Geflügelfleisch nach geltenden EU-Richtlinien mit nichts anderem behandelt werden als mit Trinkwasser – was der Verbrauchererwartung und den Verbraucherwünschen entspricht. Demzufolge kann eine völlige Keimfreiheit niemals garantiert werden. Entsprechend kommt der Einhaltung der gängigen Regeln der Küchenhygiene große Bedeutung zu. Die Geflügelwirtschaft selbst hat die aktive Verbreitung entsprechender Verbraucherhinweise etabliert, die sich heute auf jeder Packung mit rohem Geflügelfleisch finden.

 

Wir nehmen die Diskussion um die Übertragung von Antibiotikaresistenzen durch Lebensmittel sehr ernst, wenngleich diesem Übertragungsweg nur eine untergeordnete Rolle zukommt. Durch die beschriebene Prozesshygiene arbeiten wir aktiv an einer Vermeidung von Antibiotikaresistenzen, auch wenn multiresistente Keime sehr spezifisch sind und die Resistenzen beim Menschen nicht ursächlich auf Keime aus der Geflügelhaltung zurückzuführen sind.

 

Verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika heißt für uns auch, sicherzustellen, dass Geflügelfleisch keine unerwünschten Antibiotikarückstände aufweist.

 

Wir verpflichten uns, den Verbraucher transparent und ehrlich über die Art und Weise der Geflügelfleischerzeugung zu informieren – ohne Vortäuschung von falschen Bildern und Umständen.

 

Der Verbraucher muss zudem erkennen können, wo das Fleisch herkommt, das er verzehren möchte. Zusätzlich zu der heute geltenden Herkunftskennzeichnung von unbehandeltem frischen und gefrorenen Fleisch fordert die deutsche Geflügelwirtschaft von der Politik die Einführung verbindlicher Herkunftskennzeichnungen auf EU-Ebene auch für Fleischzubereitungen, Fleischerzeugnisse und Lebensmittel, in denen Fleisch als Zutat enthalten ist. Auch das Großverbrauchersegment der Außer-Haus-Verpflegung mit Restaurants, Kantinen und Mensen soll hiervon umfasst sein. Im Sinne einer größtmöglichen Transparenz für den Verbraucher.

Tierwohl und Tiergesundheit

Die deutsche Geflügelwirtschaft macht sich Tierwohl und Tiergesundheit zur zentralen Aufgabe.

 

Unsere Tiere werden immer in Bodenhaltung auf natürlicher Einstreu aufgezogen, sie können sich frei bewegen und haben ständigen Zugang zu Futter und Tränkwasser. Sie sollen sich beschäftigen können und jederzeit ihren natürlichen Bedürfnissen und Verhaltensweisen wie Picken, Scharren und Staubbaden nachgehen können.

 

Für die Haltungsumgebung von Hähnchen, Puten und Enten gelten hohe Standards. Wir investieren in modernste Technologien und Stallausrüstung zum Wohl unserer Tiere. In diesem Kontext fordert die deutsche Geflügelwirtschaft die Politik in Bund und Ländern auf, Stallneubauten und Stallerweiterungen zu erleichtern, da diese den Einsatz modernster Technik ermöglichen und somit dem Tierwohl dienen.

 

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaf (BMEL) hat sich die deutsche Geflügelwirtschaft in einer freiwilligen Vereinbarung dazu bekannt, den Verzicht auf das Schnabelkürzen bei Puten als Branchenziel zu verfolgen. Zugleich hat die deutsche Geflügelwirtschaft ihre Bereitschaf erklärt, die Prüfung der Machbarkeit eines Ausstiegs aus dem Schnabelkürzen bei Puten aktiv zu unterstützen. Aktuell laufen entsprechende Modellversuche unter breiter Beteiligung der Putenwirtschaft. Bis zu einem möglichen Ausstieg aus dem Schnabelkürzen verpflichten wir uns zum Einsatz einer schonenden Infrarot-Technologie durch speziell geschulte Mitarbeiter am ersten Lebenstag in der Brüterei.

 

In der Hähnchen-, Puten- und Entenhaltung werden immer sowohl die männlichen als auch die weiblichen Tiere aufgezogen. Die Tötung männlicher Eintagsküken ist ausschließlich ein Thema der Legehennenhaltung für die Erzeugung von Konsumeiern. Die deutsche Eierwirtschaft hat ihre Bereitschaft zum Ausstieg aus der Praxis der Tötung männlicher Eintagsküken bereits erklärt, sobald eine praxistaugliche Alternative durch eine Geschlechtsbestimmung im Ei vorliegt.

 

Wir investieren in die Gesundheitsvorsorge unserer Tiere – durch vorbeugenden Gesundheitsschutz wie Impfungen, Vitamingaben, Probiotika, Stallmanagement, Klimatechnik und Einstreuqualität.

 

Wir wissen um die Bedeutung und die Gefahren von Antibiotikaresistenzen und haben daher schon frühzeitig auf antibiotische Leistungsförderer verzichtet – noch vor einer entsprechenden gesetzlichen Regelung. Antibiotika werden ausschließlich bei medizinischer Notwendigkeit und somit nach tierärztlicher Diagnose und Verschreibung verabreicht, damit erkrankte Tiere nicht leiden. Dies muss im Sinne des Tierschutzes in Zukunft weiter möglich bleiben.

 

Wir verpflichten uns, den Antibiotikaeinsatz so gering wie möglich zu halten. Hierzu tragen eine robuste Zucht, optimales Stallmanagement und der weitere Ausbau von Vorsorgeaktivitäten wie zum Beispiel von stallspezifischen Impfstoffen ebenso bei wie die Anwendung alternativer Behandlungsmethoden. Wir machen ein Antibiogramm zum Standard bei der Antibiotikabehandlung, um so einen gezielten Antibiotikaeinsatz zu ermöglichen. Zur Schaffung einer verlässlichen Datengrundlage hat die Geflügelwirtschaft bereits 2012 die Einrichtung eines Antibiotika-Monitoring-Systems auf Ebene des QS-Systems initiiert.

 

Wir wünschen uns von Politik und Gesellschaft einen sachlichen Umgang mit dem wichtigen und ernsten Thema Antibiotikaresistenzen im Sinne eines „One Health“-Ansatzes als gemeinschaftlicher Betrachtung von Human- und Veterinärmedizin.

 

Die deutsche Geflügelwirtschaft will hierzu einen nennenswerten Beitrag leisten. Wir haben als Hauptwirtschaftspartner ein breit angelegtes öffentliches Forschungsvorhaben vorangetrieben, das entlang der gesamten Erzeugerkette Eintragsquellen für Antibiotikaresistenzen erforscht und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen erarbeitet.

 

Mit dem Gesundheitskontrollprogramm haben sich die Unternehmen der Branche seit Jahren ein internes Benchmarking mit dem Ziel eines Optimierungsmanagements zum Standard gemacht. Über eine Befunddatenerfassung werden von jeder Herde bei der Schlachtung wissenschaftlich belegbare Tierwohlindikatoren erfasst und ausgewertet. Die Ergebnisse werden herangezogen, um im Sinne eines kontinuierlichen Lernprozesses dem einzelnen Geflügelhalter als Grundlage für ein betriebsspezifisches Optimierungskonzept in Zusammenarbeit mit dem betreuenden Tierarzt zu dienen.

 

Wir begreifen Tierärzte als wichtige und wertvolle Partner und bekennen uns zu flächendeckenden Betreuungsverträgen mit Tierärzten. Zudem favorisieren wir den strategischen Ansatz von Beratungsverträgen mit Tierärzten – aus Sicht der Geflügelwirtschaft soll die veterinärmedizinische Beratungsleistung im Vordergrund stehen und auch wirtschaftlich über eine Pauschale abgebildet werden. Die Abgabe von Arzneimitteln soll in den Hintergrund rücken und für den wirtschaftlichen Betrieb des Tierarztes eine nachrangige Relevanz haben.

Umwelt und Nachhaltigkeit

Die deutsche Geflügelwirtschaft erklärt Nachhaltigkeit zu einem Grundprinzip ihrer Arbeit. Nur eine nachhaltige Geflügelfleischerzeugung kann generationenübergreifend Erfolg haben.

 

Wir erkennen die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und die Umweltauswirkungen der globalen Ernährungswirtschaft als wichtige Themen unserer Zeit. Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen steigt die Weltbevölkerung bis 2050 auf über 9 Milliarden Menschen. Der Bedarf an Fleisch wird sich um 70 Prozent erhöhen. Aufgrund seiner hohen Ressourceneffizienz bietet Geflügelfleisch die besten Voraussetzungen, um diesen Bedarf auch nachhaltig zu decken. Der weltweite Flächenverbrauch beziehungsweise die Größe der notwendigen Anbaufläche pro erzeugtem Kilogramm Geflügelfleisch ist sehr niedrig.

 

Wir erzeugen unser Geflügelfleisch ressourcenschonend. Mit niedrigen CO2-Emissionen, einem niedrigen Wasserverbrauch und dezentralen Strukturen innerhalb der Erzeugungskette, die kurze Transportwege garantieren.

 

Der Standort Deutschland eignet sich sehr gut zur Erzeugung von Geflügelfleisch und kann damit insbesondere mit Blick auf die hohen deutschen Standards auch einen wertvollen Beitrag zur Sicherung der Welternährung leisten. Entsprechend will die deutsche Geflügelwirtschaft Geflügelfleisch produzieren, das auch weltweit vermarktet wird. Wir fordern von der Politik, ihre Anstrengungen zu intensivieren, um den Export von Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten in Drittländer durch Veterinärabkommen zu ermöglichen. Auch mit Blick auf eine möglichst nachhaltige Erzeugung ist der Export in stark wachsende Fleischmärkte weltweit erstrebenswert. Unser Ziel ist es, möglichst das ganze geschlachtete Tier für den menschlichen Verzehr zu verwerten. Während in Mitteleuropa Geflügelteilstücke wie Füße, Hälse oder Köpfe eher unbeliebt sind, werden sie zum Beispiel von Asiaten als Delikatesse geschätzt.

 

Wir stehen dafür ein, dass die Futterkomponenten dort erzeugt werden, wo es die besten Bedingungen dafür gibt. Zentraler Futterbestandteil ist Getreide, das vor allem aus Deutschland und Europa kommt.

 

Die deutsche Geflügelwirtschaft bekennt sich zum Soja-Moratorium und verpflichtet sich entsprechend, für das Futter kein Soja zu nutzen, für dessen Anbau nach 2006 Regenwald gerodet wurde.

 

Wir streben einen sachlichen Umgang mit dem Thema Grüne Gentechnik an. In diesem Kontext fordern wir von der Politik rechtliche Vorgaben im Sinne einer umfassenden Transparenz für den Verbraucher: Immer dann, wenn ein Erzeugnis oder ein Produkt des täglichen Lebens bei seiner Herstellung mit Gentechnik in Berührung gekommen ist, soll dies in Form einer Positivkennzeichnung entsprechend kenntlich gemacht werden.

Kompetenz

Entscheidende Voraussetzungen für Tierwohl, Tiergesundheit und Produktqualität sind die weitreichende Sachkunde und die oft langjährige Erfahrung der vielen Tausend Menschen, die in der Geflügelfleischerzeugung tätig sind.

 

Wir haben im internationalen Vergleich hohe Ausbildungsstandards und Sachkundeanforderungen insbesondere für diejenigen entwickelt, die unmittelbar mit dem Tier zu tun haben. Hierzu zählen die Hähnchen-, Puten- und Entenhalter selbst, die Tierbetreuer und die bei Ausstallung und Transport verantwortlich tätigen Personen. Für diese Mitarbeiter ist ein Sachkundenachweis Pflicht.

 

Wir lernen dauerhaft hinzu und setzen auf die fortlaufende Vermittlung weiterer Kenntnisse entlang der gesamten Erzeugungskette. So verpflichtet sich die deutsche Geflügelwirtschaft zu regelmäßigen, mindestens einmal im Jahr stattfindenden Fortbildungsmaßnahmen für alle Betriebe und Halter. Darüber hinaus gewährleistet der integrierte Ansatz unserer Branche mit dem Wissenstransfer über alle Stufen ein intensives Beratungsmanagement.

 

Die Mitglieder der deutschen Geflügelwirtschaft erhalten zudem kostenfrei eine monatlich erscheinende Fachpublikation mit neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung sowie relevanten Informationen zu neuen politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen.

 

Wir unterstützen ein Trainee-Programm zur Aus- und Weiterbildung hoch qualifizierter Mitarbeiter und Führungskräfte. Wir betreiben aktive Nachwuchswerbung für den Beruf Tierwirt Geflügel, schaffen so jungen Menschen Jobperspektiven und erhalten die Sachkompetenz im landwirtschaftlichen Sektor in Deutschland.

Unser Anspruch

Die deutsche Geflügelwirtschaft bekennt sich zu einer Geflügelfleischerzeugung in Deutschland und zur Versorgung der Menschen mit hochwertigen Geflügelfleischprodukten.

 

Wir verstehen die Weiterentwicklung der Geflügelfleischerzeugung in allen relevanten Bereichen als einen dynamischen Prozess. Die Geflügelwirtschaft wird auch in Zukunft wichtige Impulse setzen und dabei gesellschaftspolitische Entwicklungen reflektieren. Dabei muss den praktischen Erfahrungen und den wissenschaftlichen Erkenntnissen eine zentrale Rolle zukommen.

 

Diese Geflügel-Charta formuliert diesen Anspruch als Leitprinzip der Branche. Für uns, für unsere tägliche Arbeit und für die Zukunft der Geflügelwirtschaft in Deutschland. Wir wollen das beste Geflügelland der Welt sein.

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Törsiep Elisabeth

Hallo, ich habe gleich zwei Fragen: 1. Hat die Charta ein Logo, andere, ich erkenne dass das was ich zu...

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